Was für ein Rollenspiel ist Clansblut?

Für wen ist Clansblut gemacht?
Für Freunde epischer, hemmungslos überzeichneter, Heldensagen vor einer exotischen, fantastischen Kulisse. Fans von Heavy Metal, Thundercats oder Chronicles of Riddick, Barbarella und Flash Gordon kommen voll auf ihre Kosten. Ebenso Freunde von Spielen der Final Fantasy- oder Warcraft-Reihe. Das heißt nicht, das Clansblut explizit versucht, so zu sein – aber wer die Art von Flash und Pomp aus den genannten Titeln mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen.

Für wen ist Clansblut eher nichts?
Vertreter “realistischen” Rollenspiels und “low-magic”-Welten. Helden in Clansblut sind per Definition keine Normalsterblichen – sie brechen durch Wände, überleben Stürze aus schwindelerregenden Höhen und lassen Blitz und Feuer durch die Luft zucken. Magie ist allgegenwärtig und unsubtil – gleißende Glyphen, leuchtende Ringe aus magischer Energie und züngelnde Feuerbälle.
Die Helden von Clansblut sind nicht unsterblich oder unkaputtbar, aber ihre Belastungsgrenze folgt keiner auch nur ansatzweise realistischen Skala. Sie sind Superhelden.

Abenteuer in Clansblut arbeiten typischerweise mit moralischen Fragen, der Entscheidung zwischen Gut und Böse, und von den Helden wird auf kurz oder lang eine Entscheidung für das Licht oder den Schatten verlangt. Moralische Grauzonen sind ein Thema in Clansblut, aber die großen Helden (oder Antihelden) der Welt stehen entweder auf der Seite des Lichts oder des Schattens.

Auf dem Weg dahin entdecken die Helden fantastische Länder, fremde Kulturen und kämpfen gegen extraplanare Amazonen-Androidinnen, böse Drachen, untote Herrscher, Welteroberer, Diktatoren und Halbgötter in epischen, erderschütternden, Schlachten mit ihren phänomenalen Kräften und Fähigkeiten.

Clansblut ist, im Kern, ein Superhelden-Rollenspiel mit magischen Schwertern, Drachen, Aliens und jeder Menge Sex, Drugs & Rock ‘n’ Roll.